Roger Sanchez
GHM 28 (Lissat & Voltaxx)
German House Mafia Podcast Series presents:GHM 28 mixed by Lissat & Voltaxx
For Promotional Use ONLY
Lissat & Voltaxx (Toolroom Records/Great Stuff/303 Lovers/Stealth/ Spinnin/Hotfingers)
Lissat & Voltaxx are Jens Lissat and Marco Wolters, working together since 2006. Their tracks are released on trendbreaking labels like Toolroom, Great Stuff, 303 Lovers, Hotfingers, Stealth, Spinnin and Ministry of Sound.
The "L & V" style varies between House, Tech House, and a touch of Progressive.
2008 was a very succesful year for them, as they remixed the No.1 UK song “Silence” by Delerium, which also hit the top 10 charts in over 8 countries. The biggest success 2008 was in September, with their own track “Release yourself”. The track charted at No.1 position on most digital stores.
2009 was a good year as well, they did some hot remixes for Roger Sanchez, Tom Novy, Stefano Noferini, Nick Bridges, Austin Leeds and a lot more! Their own track on Sneakerz Muzik and the two releases "Sunrise Over Mali" and "The Music And Me" on Toolroom's "Leaders Of The New School" were in most of all DJ playlists around the globe! The Remix of Stefano Noferini's track "Burundi" was even in the David Guetta Beatport Top Ten (December).
2010 they released on "303Lovers/Hotfingers" with an essential tune called "8 Days In Kazintip" which was “top 3” in the Beatport House Charts. Because of that they played the Opening Party in Kazantip/Ukraine in August 2010. They also released their Toolroom/LONS single called "High & Horny" with contained an impressing remix package. Their Remix for Tomcraft's "Loneliness" also made it into the top 10 Beatport charts. They released remixes for Saeed Younan, Hoxton Whores, and Peter Rauhofer. The remix of Tom Novy's “Now Or Never” reached number 2 in the Beatport house charts. Their Toolroom/LONS production "Et Moi" was another Beatport top 10 banger. Also Lissat & Voltaxx mixed & compiled the album “Leaders of the new school 2010” for Toolroom!
Collaborations 2010:
- DJ Chus, Lissat & Voltaxx - Vuela Paloma (Toolroom), was a no1 in Spain and number 2 on Beatport
- Lissat & Voltaxx vs Manuel de la Mare - Club around the world (Hotfingers, 303 Lovers) was a top 10 on Beatport
- Lissat & Voltaxx vs Paul Thomas & Russel G - The real life (Spinnin) was also a top 10 on Beatport
2011 started with a remix for Milk & Sugar “Hey Nah Neh Nah” which supported the track immensely becoming a huge European Chart success. Remixes for Hed Kandi, CR2 Records and Starlight all charted.
Their own release on Stealth Records “Aye Que Linda” got heavy rotation worldwide. Again a remix for Tom Novy (“Your Body”) is made and goes straight Top10 at Beatport House Charts. Also their own track “The Sunken Bells Of Ibiza” on Great Stuff was a No.1 in UK's Tracksource and #13 in Beatport techhouse charts. Their track “Ohanoa” on Spinnin Records is one of the craziest of the year.
David Heat

Das erste Mal tauchte er in die Welt der Klangkünstler als er Mitte der 1980er in einer kleinen Diskothek in der Nähe von Frankfurt für die Musikkonzeption verantwortlich war.
David Heat begann dort, sich von der Funktion des puren „Plattenauflegers“ zu emanzipieren. Hatte er bis dahin ein Stück nach dem anderen aufgelegt und zwischendurch moderiert, begann er sein musikalisches Repertoire als DJs zu erweitern und selbst neue Musik zu schaffen.
Die Plattenspieler verwandelten sich für Ihn vom bloßen passiven Abspielgerät zum Musikinstrument, und er lernte sich bis dato unbekannte Freiheiten im Mixen von Stücken zu erlauben.
Seine Passion an House Music und sein musikalisches Repertoire wuchs und festigte sich durch intensiven Austausch mit Ikonen wie Erick Morillo, Robbie Rivera, Antoine Clamaran, DJ Chus, Reboot und viele mehr.
Das Sampling per Computer, ermöglicht durch die neue Leistungsfähigkeit von Heimcomputern und die rasante Entwicklung von Computerprogrammen, ermöglichten ihm neue Produktionsmethoden, die seine elektronische Musik mit unzähligen verschiedenen Samples und Loops und diversen Effekten durchsetzte.
Die extreme Formalisierung der musikalischen Struktur der Housemusik durch annähernd ausschließliche Verwendung von Sequenzen, deren Taktlängen Potenzen von 2 sind und der sich daraus ergebenden unendlichen Möglichkeiten verliehen David Heat die musikalische Sprache, seine Intentionen in Musik auszudrücken und nonverbal mit seinem Publikum zu interagieren.
Der von ihm bevorzugte Musikstil, bei dem die Geschwindigkeit etwas höher gewählt ist als in der traditionellen House Musik, charakterisiert sich durch einen strengen rhythmischen Sound, der reduzierte melodische Elemente beinhaltet.
Die extreme Formalisierung der musikalischen Struktur der Housemusik durch annähernd ausschließliche Verwendung von Sequenzen, deren Taktlängen Potenzen von 2 sind und der sich daraus ergebenden unendlichen Möglichkeiten verliehen David Heat die musikalische Sprache, seine Intentionen in Musik auszudrücken und nonverbal mit seinem Publikum zu interagieren.
Der von ihm bevorzugte Musikstil, bei dem die Geschwindigkeit etwas höher gewählt ist als in der traditionellen House Musik, charakterisiert sich durch einen strengen rhythmischen Sound, der reduzierte melodische Elemente beinhaltet.
Bookings in der Undergroundszene von Spanien, Polen, Bulgarien trugen zu seiner Popularität über Nationen Grenzen hinaus bei. Eigenständige Events und Radioauftritte festigten seinen Ruf in der Szene.
Es entstand unter anderem das Projekt „Heat and Juicy“ zusammen mit Chris Juicy.
Seit 2008 arbeitet David Heat an diversen Projekten und Events. Aus dieser Kontinuität ergaben sich auch seine vielen Kontakte zu lokalen und internationalen DJ´s und Veranstaltern. Sein Blog auf I-Tunes und seine regelmäßigen Guestmixs erreichen heute Downloadzahlen, die monatlich in die hunderttausende gehen.
