David Heat

Das erste Mal tauchte er in die Welt der Klangkünstler als er Mitte der 1980er in einer kleinen Diskothek in der Nähe von Frankfurt für die Musikkonzeption verantwortlich war.
David Heat begann dort, sich von der Funktion des puren „Plattenauflegers“ zu emanzipieren. Hatte er bis dahin ein Stück nach dem anderen aufgelegt und zwischendurch moderiert, begann er sein musikalisches Repertoire als DJs zu erweitern und selbst neue Musik zu schaffen.
Die Plattenspieler verwandelten sich für Ihn vom bloßen passiven Abspielgerät zum Musikinstrument, und er lernte sich bis dato unbekannte Freiheiten im Mixen von Stücken zu erlauben.
Seine Passion an House Music und sein musikalisches Repertoire wuchs und festigte sich durch intensiven Austausch mit Ikonen wie Erick Morillo, Robbie Rivera, Antoine Clamaran, DJ Chus, Reboot und viele mehr.
Das Sampling per Computer, ermöglicht durch die neue Leistungsfähigkeit von Heimcomputern und die rasante Entwicklung von Computerprogrammen, ermöglichten ihm neue Produktionsmethoden, die seine elektronische Musik mit unzähligen verschiedenen Samples und Loops und diversen Effekten durchsetzte.
Die extreme Formalisierung der musikalischen Struktur der Housemusik durch annähernd ausschließliche Verwendung von Sequenzen, deren Taktlängen Potenzen von 2 sind und der sich daraus ergebenden unendlichen Möglichkeiten verliehen David Heat die musikalische Sprache, seine Intentionen in Musik auszudrücken und nonverbal mit seinem Publikum zu interagieren.
Der von ihm bevorzugte Musikstil, bei dem die Geschwindigkeit etwas höher gewählt ist als in der traditionellen House Musik, charakterisiert sich durch einen strengen rhythmischen Sound, der reduzierte melodische Elemente beinhaltet.
Die extreme Formalisierung der musikalischen Struktur der Housemusik durch annähernd ausschließliche Verwendung von Sequenzen, deren Taktlängen Potenzen von 2 sind und der sich daraus ergebenden unendlichen Möglichkeiten verliehen David Heat die musikalische Sprache, seine Intentionen in Musik auszudrücken und nonverbal mit seinem Publikum zu interagieren.
Der von ihm bevorzugte Musikstil, bei dem die Geschwindigkeit etwas höher gewählt ist als in der traditionellen House Musik, charakterisiert sich durch einen strengen rhythmischen Sound, der reduzierte melodische Elemente beinhaltet.
Bookings in der Undergroundszene von Spanien, Polen, Bulgarien trugen zu seiner Popularität über Nationen Grenzen hinaus bei. Eigenständige Events und Radioauftritte festigten seinen Ruf in der Szene.
Es entstand unter anderem das Projekt „Heat and Juicy“ zusammen mit Chris Juicy.
Seit 2008 arbeitet David Heat an diversen Projekten und Events. Aus dieser Kontinuität ergaben sich auch seine vielen Kontakte zu lokalen und internationalen DJ´s und Veranstaltern. Sein Blog auf I-Tunes und seine regelmäßigen Guestmixs erreichen heute Downloadzahlen, die monatlich in die hunderttausende gehen.
